Sonntag, 15. Oktober 2017

Wie sich die zionistische Israellobby "Antisemiten" bastelt

Das Buch des deutsch-jüdischen Publizisten und Verlegers kommt nicht nur zum rechten Zeitpunkt, sondern dieser hat mit dem Titel in ein Wespennest gestochen. Melzer hatte bereits Räumlichkeiten im Saalbau Gallus ordnungsgemäß gemietet, um sein Buch vorzustellen. Die Stadt Frankfurt, die über die Räume wacht, hatte kurzerhand den Mietvertrag wieder gekündigt. Diese Kündigung wurde vom Amtsgericht Frankfurt für rechtswidrig erklärt.

Justament zur Frankfurter Buchmesse, auf der es auch um das Thema Meinungsfreiheit geht, wollte die Stadt Frankfurt einem deutsch-jüdischen Autor sein im Frankfurter Westend-Verlag erschienenes Buch in öffentlichen Räumen vorzustellen, verbieten.

Seit Jahren findet in Deutschland eine Hetzjagd auf alles Israelkritische und so genannte Israelkritiker statt. Diese Kampagnen werden von einer Israellobby und ihren Krawallbrüdern orchestriert, zu der man die Jüdischen Gemeinden, den Zentralrat der Juden in Deutschland, die Israelische Botschaft, die Politsekte der Antideutschen, Honestly Concerned in Frankfurt, den Journalisten Benjamin Weinthal von der Jerusalem Post, Henryk M. Broder und eine Vielzahl von Philosemiten zählen kann, zu denen sich eine nicht geringe Anzahl von Abgeordneten des Deutschen Bundestages, diverser Länderparlamente und Stadtverordnetenversammlungen gesellen. 

Samstag, 14. Oktober 2017

Saida Keller-Messahli, Islamistische Drehscheibe Schweiz

Seit Angela Merkel handstreichartig am Deutschen Bundestag vorbei und gegen die Verfassung sowie die Europäischen Verträge die Grenzen geöffnet hat und über eine Million Flüchtlinge hat unkontrolliert ins Land strömen lassen, kommt Deutschland und die EU nicht mehr zur Ruhe.

Durch diese unkontrollierte Einwanderung ist der Islam massiv ins Gerede gekommen. Merkel, die EU und Frankreichs Präsident Macron ignorieren die Infiltration von radikalen Islamisten. Terroranschläge in einigen Ländern Europas und die damit verbundene Angst dominieren zunehmend das Leben der Menschen. Die politisch Verantwortlichen weigern sich, radikalen Islamorganisationen und deren Financiers wie Saudi Arabien u. a., die - neben den Kriegen der USA gegen Länder des Nahen und Mittleren Ostens - für die Radikalisierung vieler junger Muslime verantwortlich sind, Widerstand entgegenzusetzen. 

Die tunesisch-schweizerische Staatsbürgerin Saida Keller-Messahli kann auf eine bewegte Kindheit zurückblicken. Als fünftes von acht Kindern in eine tunesische Landarbeiterfamilie hineingeboren, kam sie mit acht Jahren zu einer Schweizer Pflegefamilie in Grindelwald, bei der sie fünf Jahre lebte. Sie kehrte nach Tunesien zurück und machte Abitur und arbeitete anschließend als Flugbegleiterin für eine Saudische Airline. 1970 kam sie nach Zürich zurück und schloss ein Studium der Romanistik, der englischen Literatur und der Filmwissenschaft mit dem Lizenziat ab.

Als Gründerin und Geschäftsführerin der "Stiftung für Palästina" lernte ich sie bei einem Vortrag in Zürich kennen. Ihre dezidierte Haltung zum Palästina-Konflikt hinterließ bei mir einen dauerhaft positiven Eindruck. Es wundert mich deshalb nicht, dass sie jetzt ebenso steile und provokante Thesen zum Islamismus und dem Islam saudischer Prägung vertritt. Es soll aber nicht unerwähnt bleiben, dass über Jahre der Kampf gegen Islamophobie in der Schweiz einen Namen hatte: Saida Keller Messahli. Zur Zeit ist sie Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam.

Keller-Messahli hat in ihrem Buch eine beunruhigende Entwicklung aufgedeckt, die nicht nur auf die Schweiz beschränkt ist. Für sie spielen die Moscheen eine politische und nur vereinzelt eine spirituelle Rolle. Es gehe primär um die politische Organisation und Einflussnahme. Den Moscheen sei es gelungen eine Parallelgesellschaft aufzubauen, abseits jeglicher demokratischer Kontrolle. Den Imamen gehe es primär darum, den Wahabismus, die reaktionäre Form der saudi-arabischen Staatsideologie, zu verbreiten. Diese Imame seien wie "Wanderprediger", die quer durch Europa reisen und diese intolerante Islam-Version verbreiten. Dabei stoßen sie bei vielen perspektivlosen und an den gesellschaftlichen Rand gedrängten Muslimen auf Gehör, so die Autorin.

In fünf Kapitel beschreibt Keller-Messahli die Entstehung des Islamismus und seine Ausbreitung, die Islamische Weltliga, die von Saudi-Arabien aus gesteuert wird, und die dubiose Rolle der Islamverbände, Reizthemen wie Verschleierung, Minarette, Kinder- und Zwangsehe, Händedruck, Ehre, Scharia, Jihad, Gewalt, die Rolle der Konvertiten sowie mögliche Lösungsansätze wie eine Politik der Nulltoleranz, der Kampf der Progressiven und Bestrebungen für einen reformierten Islam. Ein Anhang rundet das Werk ab, in dem sich eine kleine Chronik der islamischen Geschichte, die Freiburger Erklärung sowie die Statuten der Genfer Moschee im Quartier Petit-Saconnex befinden.

Die Autorin beschreibt, wie die Schweiz von Islamisten unterwandert werde. Radikale Imame würden in Schweizer Gefängnissen und Moscheen missionieren. Es gebe Mittel und Wege, solche Personen auszuweisen, wenn der politische Wille vorhanden wäre. Radikale Moscheen und deren Imame sollten konsequent überwacht werden, fordert die Autorin. Sie tritt für ein Islamgesetz ein, in dem auch die Finanzen offengelegt werden sollten.  Keller-Messahli tritt für die Ausbildung der Imame in der Schweiz und Predigten in der jeweiligen Landessprache ein, da sonst die überwiegende Zahl nur den salafistischen Islam der Saudis predigen würden.

Das Bild, das die Autorin vom Islam in der Schweiz zeichnet ist sehr düster. Der so genannte institutionalisierte Islam vertrete nur selten die Meinung der Muslime in der Schweiz. Es gehe ihm um gesellschaftlich Macht und Einfluss. Man müsse eine Wand gegen den Hass und Abgrenzung predigenden politischen Islam errichten und keine weiteren Konzessionen machen. Das Problem seien nicht die Muslime im Allgemeinen, sondern die Indoktrination durch die saudi-arabische radikale Variante des Islam, der alle anderen Richtungen ablehnt, insbesondere den Schiismus. Iran wird als Feind betrachtet und mit allen Mitteln bekämpft.

Das Buch von Keller-Messahli sollten alle Politiker, aber ganz besonders Kanzlerin Merkel lesen. Die Politik agiere rat- und hilflos. Wie es scheint, hilft nur eine Politik der Nulltoleranz, wie die Autorin meint, um dem Treiben der islamistischen Imame und den Salafisten Einhalt zu gebieten. Es kann also keine Toleranz gegenüber Intoleranten geben, wie dies Karl Popper formuliert hat.

Eine Streitschrift, die man sich trotz einiger Vorbehalte antun sollte.

Hier.

Mittwoch, 11. Oktober 2017

Felicia Langer kämpft bis zum letzten Atemzug für die Palästinenser

Es gibt weltweit keine andere Persönlichkeit, die ihr Leben und ihre Profession als Anwältin so in den Dienst der palästinensischen Sache gestellt hat, wie die Deutsch-Israelin Felicia Langer. Unmittelbar nach ihrer Zulassung als Anwältin in Israel stellte sie ihr Wissen und Können in den Dienst der unterdrückten Palästinenser. Sie trat als deren Advokat vor israelischen Gerichten und Militärgerichten, den Pseudogerichten (Cangaroo Courts), auf. Damit war ihre zivile Kariere als Anwältin in Israel beendet. Viele erfolgreiche Verfahren waren ihr nicht beschieden, hinzu kam noch das öffentlich-gesellschaftliche Mobbing und Spießrutenlaufen. Als sie einsah, dass es aussichtslos war, vor diesen Pseudogerichten auch nur ein Fitzelchen von "Gerechtigkeit" für ihre Mandanten erringen zu können, kehrte Felicia Langer Israel den Rücken und wanderte nach Deutschland aus; seither lebt sie in Tübingen als gesellschaftlich hochgeachtete Persönlichkeit.

Kaum in Deutschland angekommen, begannen Elemente der zionistischen Israellobby Felicia Langer zu diffamieren. Dabei taten sich die jüdischen Gemeinden, die Deutsch-Israelischen Gesellschaften, die Israelische Botschaft und zahlreiche jüdisch-zionistische Wasserträger und ihre deutschen Helfershelfer auf besonders widerliche Art hervor. Den Höhepunkt dieser Verleumdungs- und Diffamierungskampange musste Frau Langer justament dann erleben, als ihr Bundespräsident Horst Köhler das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse verlieh. 

Ein Sturm der Entrüstung brach daraufhin los, bei dem einige Elemente dieser zionistischen Mischpoke sich sogar erdreistet haben, den Bundespräsidenten damit zu erpressen, dass er seine Entscheidung revidieren müsse, da sonst einige der Zionisten ihre Bundesverdienstkreuz zurückgeben würden. Bis auf den damals 74-jährigen israelischen Reiseführer Motke Shomrat  und Arno Hamburger, den die Jahre gekommenen (86) Vorsitzenden der Israelischen Kultusgemeinde in Nürnberg, war den anderen Zionisten das Bundes-"Blech" wichtiger als ihr lautstark vorgetragener und politisch motivierter Proteste. Wie üblich, agierte Deutschlands jüdischer Vorzeige-"Hofnarr", Henryk M. Broder, wie gewohnt unter der Gürtellinie, da er sich in dieser Gegend publizistisch besonders gut auskennt.

Abgesehen von diesen politischen Unappetitlichkeiten, genießt Felicia Langer höchstes Ansehen, wenigstens unter dem politisch-aufgeklärten Teil Deutschlands. Dass die CDU/CSU unter Merkel ihr nicht zugeneigt ist, versteht sich von selbst, da diese politische Partei im reaktionären Fahrwasser von Benyamin Netanyahu segelt. In den anderen Parteien sieht es aber nicht besser aus. Siegmar Gabriel leistet sich doch tatsächlich einen kritischen Kommentar anlässlich seines Besuches in Hebron, woraufhin in Deutschland eine organisierte Protestwelle losbrach und er vor dem Zentralrat der Juden in Deutschland Abbitte leisten musste und dieser ihm die politisch korrekte Sprachregelung übergab. Am übelsten verhält sich die Partei Die Grünen, die nicht nur moralisch auf dem Tiefpunkt angelangt sind, sondern auch mit ihrem ehemaligen Außenminister Joschka Fischer und Volker Beck die übelsten politischen Israellobbyisten in ihren Reihen haben. Letzterer beteiligt sich regelmäßig an Diffamierungskampagnen gegenüber denjenigen, die über Israel und Palästina nicht so denken, wie die israelische Regierung oder die zionistische Lobby. Auch die Partei Die Linke hat mit Petra Pau, Katia Kipping, Gregor Gysi, Bodo Ramelow u. v. a. m. eine große Schar von Israellobbyisten in ihren Reihen, deren Sympathien eher dem Unterdrücker als den Unterdrückten gelten. Kritische Geister muss man in dieser Partei mit der Lupe suchen. Sie ist zu weiten Teilen von der zionistischen Polit-Sekte der Antideutschen unterwandert.

Alle diese Anfeindungen hat Felicia Langer in einer Art Noblesse an sich abperlen lassen, wissend um die Richtigkeit ihres politischen Engagements und frei nach dem Motto: Was interessiert es den Mond, wenn der Hund ihn anbellt! Ihr Engagement gilt bis zu ihrem letzten Atemzug der gerechten Sache der Palästinenser. So wie die siedlerkolonialistischen Experimente historisch gescheitert sind, so sollte das israelische auch nicht von Erfolg gekrönt sein.

Für Langer muss sich Israel auf die Grenzen von 1967 zurückziehen, den rechtswidrig vertriebenen Palästinensern die Rückkehr in ihre Heimat gestatten und dem palästinensischen Volk sein Recht auf Selbstbestimmung gewähren, damit es seinen eigenen Staat auf einem Teil des historischen Palästina gründen kann. In all diesen Fragen haben die Palästinenser das Völkerrecht und die Menschenrechte auf ihrer Seite, für die Felicia Langer zeit ihres Lebens kämpft.

Der Titel des Buches entstand zufällig während eines unserer zahlreichen Telefongespräche. Ich habe noch nie eine Hehl aus meiner Wertschätzung für Felicia Langer gemacht, sodass ich im Laufe eines dieser Gespräche ihren Einsatz für das palästinensische Volk als bis zum letzten Atemzug charakterisiert habe. Woraufhin sie sagte, dass dies der Titel des vorliegenden Bandes sein solle, nämlich: "Bis zum letzten Atemzug".

Wie die Leser/innen feststellen können, hat sie auch noch im hohen Alter in ihrem Engagement für die Sache der Palästinenser nicht nachgelassen und sich bei unzähligen Gelegenheiten und politischen Vorkommnissen mit ihrer typischen sachlich-kämpferischen Art pointiert eingemischt. Sie hat immer vor "Fürstenthronen" wenig Respekt gezeigt, wie ihre Kritik an Präsident Obama, Präsident Trump, Israels ehemaligem Präsident Shimon Peres oder Ministerpäsident Benjamin Netanyahu zeigt. Obgleich die zahlreichen Artikeln tagesaktuellen Anlässen gewidmet sind, durchzieht sie doch ein "Roter Faden", und zwar das Schicksal der Palästinenser.

Möge Deutschland, Israel und vor allem den Palästinensern Langers streitbare Stimme noch lange erhalten bleiben.  Auch dieses Buch ist wie alles, was Felicia Langer schreibt, überaus empfehlenswert.

Dienstag, 10. Oktober 2017

Amtsgericht Frankfurt entscheidet für Meinungsfreiheit und gegen zionistische Repression

Wer gibt in Frankfurt den Ton an. Die Israellobby oder gewählte Abgeordnete? 
Soeben hat das Amtsgericht Frankfurt am Main in der Sache "Saallbau GmbH" vs. Abraham Melzer für letzteren entscheiden. Der Frankfurter Magistrat, der über diesen städtischen Betrieb wacht, hatte dem jüdischen Verleger und Autor, obgleich er einen ordnungsmäßen Vertrag mit "Saalbau" abgeschlossen hatte, plötzlich gekündigt. Die Stadt wollte Melzer sein Recht auf Meinungs- und Redefreiheit beschneiden. Daran ist zuletzt der Gasteig gegen die Deutsch-Israelin Judith Bernstein in München gescheitert.

Die jüdisch-zionistische Israellobby hatte zuvor Frankfurt und ihren reiselustigen Stadtkämmerer Uwe Becker von der CDU, der sich mehr um Israel kümmert als um seine Bürger vor Ort,  dermaßen weichgekocht, dass der Magistrat einen Beschluss durchgesetzt hat, in dem die Boykott-Bewegung BDS, die sich auf friedlichem Wege für das Ende der 50-jährigen Besatzung Palästinas durch Israel einsetzt, zu kriminalisieren. Ähnliche Beschlüsse sind in München gefasst worden, in Köln sind sie geplant und auch der Berliner Senat steht unter massiven Druck der Israellobby, einen grundgesetzwidrigen Beschluss zu fassen. 

Oberbürgermeister Feldmann sollte Becker seines Amtes entheben und den grundgesetzwidrigen Beschluss des Magistrats zurückziehen, will die Stadt nicht noch ihr letztes Renommee als "liberale und weltoffene" Metropole verlieren. In wenigen Stunden wird die Frankfurter Buchmesse eröffnet, die sich als Motto die Presse- und Meinungsfreiheit gegeben hat. Dass diese gerade in Frankfurt am meisten durch den Magistrat bedroht ist, konnte das Amtsgericht gerade noch korrigieren.

Warum in die Ferne schweifen, wo das "Gute" liegt so nah, will heißen, regt Euch nicht über die Einschränkung der Meinungsfreiheit in der Türkei auf, wo Präsidialdiktator Erdogan diese einschränkt, sondern im liberalen Frankfurt, wo die zionistische Israellobby die Stadtverordneten wie einen Tanzbär durch die Manege führt. Es heißt aber auch, Not macht erfinderisch, und da waren die Israellobby und ihre willigen deutschen Vollstrecker immer schon erfinderisch.

Petra Wild hält heute Abend einen Vortrag in Darmstadt. Kurz zuvor wurden dem Veranstalter, der Linkspartei, die Räumlichkeiten gekündigt, und zwar wegen "Wasserschaden". Man könnte fragen, ob die städtischen Verantwortlichen nicht einen "Dachschaden" haben? Glücklicherweise konnten umgehend neue Räumlichkeiten gefunden werden. Vielleicht lassen sich die Stadtverwaltungen auf Geheiß der Israellobby in Zukunft solche "Begründungen" wie Stromausfall, Wasserschaden oder wie in Köln den Vorwand "Schabbat" u. a. einfallen, um Veranstaltungen zu sabotieren und  um dadurch das israelische Unterdrückungsregime weiter vor Kritik zu schützen.

Wenn es in Deutschland eine Zivilgesellschaft und demokratische Kultur geben würde, könnte die Israellobby nicht auf diese Weise mit der Öffentlichkeit und ihren gewählten Vertretern umspringen. Wie es scheint, sind diese "Volksvertreter" nur Vertreter einer Lobby, die alles daransetzt, um den Besatzerstaat Israel von seinen Verbrechen reinzuwaschen und deren Kritiker zu kriminalisieren und mundtot zu machen.

Selbst der Israellobby und ihren willigen deutschen Vollstreckern wird es nicht gelingen, aus Schwarz Weiß zu machen. Im Vorfeld zu dieser demokratischen Farce hat der FAZ-Journalist Hans Riebsamen eine unrühmliche Rolle gespielt, indem er in einem vermutlich bestellten Artikel vom 6. Oktober Melzer als einen von "jüdischem Selbsthass getriebnen" versucht hat zu diffamieren. Wie es scheint steckt hinter der FAZ immer weniger ein "kluger", sondern des Öfteren ein "dummer" Kopf.

Montag, 9. Oktober 2017

Stadt Frankfurt erteilt dem Juden Melzer Auftrittsverbot

Abraham Melzer.
Die so genannte Weltstadt und Bankenmetropole Frankfurt am Main, die von einem jüdisch-zionistischen Oberbürgermeister geführt wird, verbietet dem Juden Abraham Melzer in städtisch verwalteten Räumen, sein Buch "Die Antisemiten-Macher" vorzustellen, das im Frankfurter Westend-Verlag soeben erschienen ist.

Um die Groteske noch weiter auf die Spitze zu treiben, findet diese Schmierenkomödie  justament zur Frankfurter Buchmesse statt, die sich als zentrales Buchmessen-Thema die Presse- und Meinungsfreiheit gewählt hat. Dass die Meinungsfreiheit vor der eigenen Haustür und nicht nur in peripheren Staaten wie der Türkei massiv gefährdet ist, scheint den Organisatoren nicht in den Sinn gekommen zu sein.

Abraham Melzer gehört zu den wenigen jüdischen Kritikern der israelischen Besatzungs- und Unterdrückungspolitik gegenüber den Palästinensern in Deutschland, und dies schon seit fast vierzig Jahren. Er ist Verleger und hat sich als Autor einen Namen gemacht, was vielen Zionisten und deren deutschen Helfershelfern nicht passt, da diese jegliche Kritik an dem Besatzerstaat Israel kriminalisieren wollen. 

Melzer hat ordnungsgemäß mit der "Saalbau GmbH" einen Mietvertrag abgeschlossen, die Pacht bezahlt, bis das städtische Unternehmen aus heiterem Himmel oder vielmehr auf Druck der zionistisch-jüdischen Lobby diesen Vertrag gekündigt hat. Zuvor hatte der Magistrat einen unrühmlichen Beschluss gefasst, und diesen wiederum auf Druck der Israellobby, der einen Verstoß gegen Artikel 5 Grundgesetz darstellt. Gemäß diesem Demokratie-feindlichen Beschluss, sollen keine Räumlichkeiten an Befürworter der zivilgesellschaftlichen und demokratischen BDS-Bewegung zur Verfügung gestellt werden, da man diese für "antisemitisch" hält.

Ähnlich grundgesetzwidrige Beschlüsse stehen in München und Köln[ an. Der Berliner Senat steht ebenfalls unter massivem Druck der Israellobby, einen ähnlichen Beschluss zu fassen. Wie sich frei gewählte Abgeordnete dem Druck der Israellobby beugen können und grundgesetzwidrige Beschlüsse fassen können, die Kritik an einer Besatzungsmacht kriminalisieren, ist schleierhaft.

Einer, der diese grundgesetzwidrige Politik in Frankfurt durchgedrückt hat, ist der Stadtkämmerer Uwe Becker (CDU). Sein Wirken kann nur als unsäglich bezeichnet werden, und er kann als Handlanger eines extremen zionistischen Strippenziehers und politischen Hasspredigers angesehen werden. Die CDU Frankfurts brachte vermutlich auch den Antrag auf dem CDU-Parteitag in Essen ein, der die BDS-Bewegung parteioffiziell kriminalisierte. Anstatt sich um die Belange der Bürger in Frankfurt zu kümmern, befindet sich Becker oft  auf Lustreisen in Israel und kümmert sich mehr um die israelischen und US-amerikanischen Anliegen als um die seiner Frankfurter Bürger. Könnte er nicht einer dieser deutschen "Christen" sein, dessen Vorfahren die Nazis unterstützt haben könnten, so dass er meint, jetzt Buße tun zu müssen, indem er sich solidarisch mit einem Unterdrückungsregime erklärt, das alle demokratischen Werte mit Füßen tritt? Israel scheint ihm über alles zu gehen.

Dies ist das "gefährliche" Buch!
Dass die FAZ dieser Schmierenkomödie auch noch Handlangerdienste leistet, ist skandalös und zeigt, dass das Wort von der "Lügenpresse" nicht ganz unberechtigt ist. So hat sich doch Hans Riebsamen in einem Beitrag in der FAZ vom 6. Oktober erdreistet, Melzer die Unterstützung der BDS-Bewegung zu unterstellen, was er nie getan hat. Ebenfalls unterstellte Riebsamen Melzer, er sei von "jüdischem Selbsthass getrieben". Auch für diese Unterstellung hat der Verfasser keinen Beleg parat. Beides sind zionistische Hassparolen und haben in einer "seriösen" Zeitung nichts verloren.

Hat sich dieser "kluge Kopf" vielleicht bei Henryk M. Broder, dem "Hofjude außer Dienst", wie ihn kürzlich die Zeitschrift "Cicero" genannt hat, oder Charlotte Knobloch, der Dauer-Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde in München, die sie eher wie ihre Privatgemeinde führt,  "sachkundig" gemacht? Dass sich die FAZ solche Journalisten leistet, spricht nicht gerade für diese Zeitung. "Kluge Köpfe" sehen anders aus und verbergen sich schon lange nicht mehr hinter dieser Zeitung!

Becker und die extremistische Israellobby hatte anlässlich des 50. Jahrestages des Sechstagekrieges versucht, zugesagte öffentlich-verwaltetet  Räumlichkeiten im Nachhinein zu kündigen. Auch hier sollte der Israeli Moshe Zuckermann, der fast 20 Jahre in Frankfurt gelebt hat, Redeverbot erhalten. Gott sei Dank, gibt es in Deutschland noch unabhängige Verwaltungsgerichte. Aber wie lange noch? Es ist zu hoffen, dass Melzer vom Verwaltungsgericht sein Recht auf Meinungs- und Redefreiheit zugestanden bekommt.

Weder das zionistische Besatzungsregime in Israel noch die zionistisch-jüdische Israellobby und deren deutsche willige Vollstecker können die Wahrheit töten, um nicht selber zu moralischen Krüppeln und demokratischen Eunuchen zu werden.

Sonntag, 8. Oktober 2017

Daily Racism of Main Street Israelis

The British journalist Abby Martin became the target of a smear campaign by a Zionist propaganda organization called "StandWithUS," which operates on a 9 million Dollar budget and under instructions of the Israeli government. Martin's latest report, which shows were the real inciters are,  made her in the eyes of these right-wing Zionist a "notorious anti-Semite." It's shocking how the so-called man in the street loves to kill or bomb Arabs into oblivion.

Ronnie Barkan seems the only reasonable voice in Israel.  "Israel is Jewish like South Africa was white." This characterization of Israeli society takes the biscuit. There is no real left in Israel except a dozen or so anti-Zionists. There are self-proclaimed leftist or pretended liberal Zionist who debate among themselves whether there should be a "Greater Israel" or a small Israel without Arabs.  This self-styled leftist just sugar-coat their racism and supremacy.  For these so-called left-wingers, the only problem is that "we" haven't finished the job like Benny Morris used to say in his infamous interview with the then time PM Ehud Barak.

For Western democracies, it's a sad commentary on accepting a whispering campaign against the journalist Martin by Zionist extremists who don't want to admit the reality of Israel, which is an occupier, an ethnocentric and racist state but no democracy. How long do we accept this political trash by the Zionist Lobby?



Mittwoch, 4. Oktober 2017

Der Staat Palästina löst sich in Luft auf!

Der Staat Palästina nimmt Fahrt auf!
In einem Interview mit dem ägyptischen Capital Broadcasting Center (CBC) äußerte sich der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas sehr zurückhaltend über die Gründung eines palästinensischen Staates.

Trotz der Bemühungen von Präsident Trump, Friedensverhandlungen zwischen Israel und der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) wiederzubeleben, seien die Chancen eines solchen Neustarts eher düster. Nach Abbas blockiere Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu die Schaffung eines zukünftigen palästinensischen Staates.

Die rechte Netanjahu-Regierung will keinen Frieden und verweigert die Anerkennung der Existenz des palästinensischen Volkes, so Abbas. Trotz der Ablehnung der rechtsgerichteten israelischen Regierung ist Abbas jedoch immer noch optimistisch, was die Gründung eines eigenen Staates betrifft.  "Stück für Stück bauen wir den palästinensischen Staat, was Zeit brauchen wird, und es wird nicht bald passieren."

Netanyahu jedoch argumentiert bei jeder sich bietenden Gelegenheit immer gegen einen Neustart der Verhandlungen. Einmal ist es die angebliche Aufhetzung gegen Israel seitens der PA, ein anderes Mal ist es die finanzielle Unterstützung der Familien von palästinensischen "Terroristen", die Angriffe auf israelische Soldaten oder Zivilisten begangen haben. Die USA und Israel betrachten die finanzielle Unterstützung als "Unterstützung von Terrorismus". Diese Anschuldigungen sind jedoch weit hergeholt, wenn man Israels täglichen Terror gegen das palästinensische Volk als Ganzes betrachtet. Die tatsächliche Aufhetzung geschieht von Seiten Israels, insbesonder der rechtsextremen Siedler.

Abbas ist nicht bereit, die Zahlungen an die Familien der getöteten "Terroristen" zu stoppen. In einem Interview mit Al-Quds Al-Arabi stellte er fest, dass Netanyahu die USA dazu auffordert habe, diese Menschen als "Terroristen" zu bezeichnen. In den Augen der Palästinenser seien sie "Märtyrer" und "Söhne der palästinensischen Nation". Seit 1965 hat die PLO diese Familien mit Zahlungen unterstützt, und nach Abbas werden diese auch weitergehen.

Schon jetzt sind Netanyahu und der Vorsitzende der nationalistischen Partei "Jüdisches Heim", Naftali Bennett, gegen die Versöhnung zwischen Fatah und Hamas öffentlich aufgetreten. Beide Politiker betrachten diesen Prozess als einen weiteren Stolperstein auf dem Weg zu Friedensverhandlungen.

Wie es scheint, kann die palästinensische Führung machen was sie will, das zionistische Politestablishment wird nie zufrieden sein. Solange die Palästinenser nicht ihre totale Kapitulation erklären, ist Israel nicht zufrieden. Israels ultranationalistischer Verteidigungsminister Avigdor Lieberman sagte einmal, dass es in den nächsten einhundert Jahren keinen palästinensischen Staat geben werde. Wenn die Kolonisierung Palästinas in diesem Tempo weitergeht, wird sich Palästina in Luft auflösen.


Für Optimismus à la Uri Avnery gibt es keinen Grund. Um der israelischen Verweigerungshaltung entgegenzuwirken, ist Widerstand mit allen verfügbaren Mitteln notwendig, aber auch eine Intensivierung der Unterstützung der BDS-Bewegung. Da Israel und die Israellobby weltweit BDS mit allen Mitteln versucht zu bekämpfen, scheint diese Bewegung alles Richtig zu machen.

Gekürzte englische Fassung hier

Sonntag, 1. Oktober 2017

Russland und Vladimir Putin als Feindild des Westens

Kein anderes Land oder dessen Präsident wird seit Jahren in den USA und in Westeuropa so dämonisiert wie Russland und dessen Präsident Vladimir Putin. Die Russophobie war zwar schon immer im Westen vorhanden, erreichte jedoch nach dem US-Putsch in der Ukraine und der demokratischen Loslösung der Krim unerreicht Höhen. Die westlichen Medien brennen seither ein Feuerwerk der Verleumdung, Desinformation und Propaganda gegenüber Russland und Putin ab, das alles bisher Gekannte in den Schatten stellt.

Jüngstes Beispiel dieser unsäglichen Schmierenkomödie ist der so genannte Vorwurf, Russland habe Informationen von den Computern der Demokratischen Partei und ihrer Spitzenkandidatin Hillary Clinton gehackt sowie die US-Wahlen manipulativ beeinflusst. Seit über einem Jahr erheben die USA diesen Vorwurf, ohne bisher auch nur einen einzigen Beweis vorgelegt zu haben, trotz der Arbeit von 17 US-Geheimdiensten. 

Das Feindbild-Paradigma zieht sich wie ein roter Faden durch die Rezeption Russlands im Westen. Aktuell reagiert dieser empört auf die Politik des Kreml, der mit der Machtübernahme Vladimir Putins innenpolitisch auf Konsolidierung und außenpolitisch auf Selbständigkeit setzt. Die Wegmarken der neuen Feindschaft reichen vom Krieg der NATO gegen Jugoslawien, die Osterweiterung der NATO, den mit US- und EU-Geldern unterstützten „Farbrevolutionen“, sprich Putschversuchen, bis zum Krieg um die georgischen Provinzen Abchasien und Südossetien und dem gelungenen US-Putsch in der Ukraine, der seit der Niederschlagung der Nazi-Kollaborateure wieder ukrainische Neo-Faschisten an die Macht gebracht hat.

Seither werden vom Westen Sanktionen gegen Russland erlassen und so genannte Russland- oder Putin-Versteher öffentlich gemobbt bzw. politisch hingerichtet. Bei der Konstruktion des "Feindbildes Russland" spielten primär immer "geopolitische Konflikte" und "wirtschaftliche Interessen" die ausschlaggebende Rolle, so Hannes Hofbauer. Das westliche Klischee vom "barbarischen, asiatischen Russen" tauchte bereits im 15. Jahrhundert auf. Seither wechselten sich positive und negative Zuschreibungen gegenseitig ab.

Hannes Hofbauer zeigt in seiner Abhandlung, dass Russland historisch schon immer der eingebildete Feind des Westens gewesen ist. Dass Riesenreich wurde vom "Westen" des Öfteren bereits an die Wand gedrängt bzw. überfallen, um es zu unterwerfen. Napoleon und Hitler scheiterten kläglich, gleichwohl hat Russland dem aggressiven Westen immer wieder die Hand gereicht, wie man sieht, vergeblich. Die US-Aggressoren werden nichts unversucht lassen, um Russland ihrem Willen zu unterwerfen. Diese Unterwerfung wäre den USA unter dem Trunkenbold Boris Jelzin fast gelungen, bis Vladimir Putin die Macht übernommen hat.

Putin war es, der die Ausplünderung Russlands durch die CIA und ihre Agenten, die russischen Oligarchen, beendet hatte. Dies ist ein wesentlicher Grund, warum die politische Klasse der USA Putin so hasst und ihm alle Übel der Welt anzuhängen versucht. Putin hat Russland seine Ehre und Selbstachtung zurückgegeben. Da die USA nur Vasallen brauchen, ist ihnen ein souveräner und selbstbewusster Nationalstaat ein Gräuel. Putin hat sich geweigert, sein Land zu einem Bezirk einer von den USA dominierten "Weltregierung" degradieren zu lassen. Er akzeptiert auch nicht die moralische Überlegenheit des Westens, die auf nichts anderem beruht als auf Gewalt und Unterwerfung. Eine solche Sklavenmoral ist Putin fremd.

Völlig zu Recht stellt Stephan Berndt deshalb fest: "Europa und die USA gefallen sich in der Selbsteinschätzung moralischer Überlegenheit und lassen so etwas wie eine russische Moral und echte russische Werte in der Öffentlichkeit gar nicht erst zum Thema werden.(...) Eine entsprechende Debatte könnte womöglich sehr bald den tatsächlichen dramatischen Werteverlust des Westens erkennbar werden lassen, ebenso wie die Verlogenheit einer moralisch gerechtfertigten Außenpolitik des Westens in einer Vielzahl von Fällen." Doppelmoral, Heuchelei und Wortbruch waren schon immer ein besonderes Markenzeichen westlicher Politik. Die USA, angeblich ein Freund und Verbündeter des Westens, wollen alle anderen Länder erniedrigen, um sich auf deren Kosten zu sanieren, wozu der Dollar als Leitwährung dient, so der Autor.

Aus den zitierten Reden Vladimir Putins wird deutlich, dass er Russlands Unabhängigkeit und sein Recht auf Selbstbestimmung verteidigt und auf die Souveränität des Landes pocht. Dass dies den Globalisierungsbefürwortern und Menschrechtskriegern im Westen nicht passt, bedarf keiner weiteren Erklärung. Putin verlangt, dass man mit Russland auf Augenhöhe verkehrt. Das Vasallentum, wie in Westeuropa praktiziert, gehört nicht zu seinem Wertekanon gegenüber den USA.
Putin ist gegen die von den USA und ihren westeuropäischen Vasallen angestrebte Weltregierung. Er tritt für die Vielfältigkeit der Nationen und ihrer kulturellen Identitäten ein. Ein McDonald's-Einheitsbrei à la USA und ein moralisches EU-Imperium lehnt er zusammen mit China und anderen Nationen ab. Eine solche "Weltregierung" wäre der pure Horror und ein totalitärer Albtraum, den westliche Ideologen errichten wollen.

Beide Bücher sind ein Muss für jeden, der die Russophobie und Hysterie des Westens gegenüber Russland und Putin verstehen will. Dass die westlichen Propagandamedien zu diesem Zerrbild einer großen Nationen gehörig beigetragen haben, sei am Rande erwähnt. Ihnen darf man sowie nie mehr vertrauen, denn ihr Geschäft ist es, "fake news" über Russland und Putin zu verbreiten. Beide Bücher absolut empfehlenswert.

Samstag, 30. September 2017

Thorsten Schulte, Kontrollverlust

Trotz beispielloser Verluste bei der Bundestagswahl machen Angela Merkel, Horst Seehofer und Martin Schulz so weiter, als sei nichts geschehen. Von einer Parteirebellion gegen diese Looser ist noch nichts zu hören. Trotz massivster Propaganda der Staats- und Konzernmedien konnte der Kontrollverlust über einen erheblichen Teil des Wahlvolkes nicht verhindert werden, die Merkel & Co. für deren verursachten Kontrollverlust abgestraft haben.

In dem überaus brisanten Buch von Thorsten Schulte, einem ehemaligen CDU-Mitglied, geht es aber um eine andere Art des Kontrollverlustes, und zwar dem der Regierung bei der so genannten Euro-Rettung, der Energiewende und der organisierten Masseneinwanderung von weit über einer Million Menschen ohne jegliche Kontrolle. Neben ihrem Dummspruch "Wir schaffen das", zeigt folger Satz ihre völlig Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Land: "Ist mir egal, ob ich Schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da."

Der Autor nennt neben der verantwortungslosen Euro-Rettungspolitik, die von ihr mitgetragene Null-Zinspolitik der Europäischen Zentralbank, die auf die Sanierung der Schuldnerstaaten abzielt und auf Kosten der Steuerzahler und Sparer geht. Von den zahlreichen Rechtsbrüchen und der Umgehung des Parlaments gar nicht zu reden.

Dass Merkel nicht die einzig verantwortungslose Politikerin ist, zeigen die Aussprüche von Daimler-Boss Dieter  Zetsche, Katrin Göring-Eckardt oder Martin Schulz. Zetsche auf der IAA im September 2015: "Aber im besten Fall kann es auch eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden", so wie die Millionen von Gastarbeiter in den 1950er- und 1960er-Jahren. Muss man nicht am ökonomischen Sachverstand dieses Daimler-Bosses zweifeln? Oder die Grüne Göring-Eckart im November 2015: "Durch die Flüchtlinge wird Deutschland religiöser, bunter, vielfältiger und jünger (...) Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt." Den Vogel des Irrationalen schoss jedoch Martin Schulz ab, als er im Juni 2016 zum Besten gab: "Was uns die Flüchtlinge bringen, ist wertvoller als Gold." Es scheint fast eine "göttliche" Fügung gewesen zu sein, dass dieser EU-Apparatschik die größte Niederlage der Sozialdemokratie eingefahren hat, aber gerade deshalb wohl immer noch Parteivorsitzender ist.

Das Buch scheint nur einen Schluss zuzulassen: Der Merkel-Staat ist inzwischen zu einem Feind des Volkes geworden. Dazu passt es, dass diese Regierung insgeheim die Abschaffung des Bargeldes plant. Damit, so Schulte, verlieren die Bürger den letzten Rest ihrer individuellen Freiheit und werden zu Sklaven eines allmächtigen Überwachungsstaates.  Die Kritik des Autors richtet sich aber auch gegen den EU-Zentralismus, der nicht nur unfähig ist, alle existentiellen Probleme der Bürger zu lösen, sondern auch ihre "demokratische" Versklavung betreibt.

In weiten Teilen des Buches gibt Schulte praktische Ratschläge zur Rettung des Vermögens jedes einzelnen Bürgers. Den überzeugend vorgetragenen Argumenten ist schwerlich etwas Rationales entgegenzusetzen, außer man beruft sich auf Merkels "Alternativlosigkeit" als intellektuellen Anspruch. Das Merkel-Regime beabsichtigt scheinbar,  aus der BRD eine DDR 2.0 zu machen. Dazu dient ihr die Totalüberwachung, die Bargeldabschaffung und das Zensurgesetz eines gewissen Heiko Maas, sorry der ist ja immer noch Justizminister. Bei ihrem Marsch in die totalitäre Demokratie klatschen die Hofberichterstatter in den Medien Beifall und denunzieren jeden, der es wagt, die unergründliche "Weisheit" der großen Vorsitzenden zu hinterfragen, sei es bei der so genannten Energiewende, der Flüchtlingskrise oder der Euro-Rettung.

Sieht man einmal von einigen Anflügen von Besserwisserei des Autors ab, liefert das Buch enormen politischen Zündstoff, der fast sprachlos macht, ob der Gefahren die auf die Bürger/innen unter einer weiteren Merkel-Herrschaft zukommen. Wie dramatisch die Lage ist, zeigt Schulte überdeutlich auf. Überaus lesenswert.

Montag, 25. September 2017

Wann wird Merkel gestürzt?

Wie lange will sich das Land diese Frau noch antun?
Noch Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihr Koalitionsanhängsel SPD haben krachende Niederlagen bei der Bundestagwahl 2017 eingefahren. Wer den frenetischen Beifall für Merkel im Konrad-Adenauer-Haus mit verfolgen musste, wähnte sich im falschen Film. Die bestellten CDU-Claqueure verhielten sich wie weiland die SED-Jubel-Perser. Die Szene war einfach nur surreal, ja gespenstisch.

Ähnlich bedröppelt ging es im Willy-Brandt-Haus zu, als der EU-Apparatschik Martin Schulz vollmundig verkündete, er wolle weiter SPD-Vorsitzender bleiben, um die sozialdemokratischen "Brüder zur Sonne zur Freiheit" zu führen. Wenn die SPD sich nicht seiner schnellst entledigt, könnte sie endgültig zur Splitterpartei werden, die um die Zehn-Prozent-Marke herumkrebst. Bei der Staffage in der SPD-Zentrale fiel der sauertöpfisch-dreinblickende Ralf Stegner gar nicht mehr auf. Die SPD will in die Opposition gehen, meinte Schulz. Ob sein Wort in der Partei noch etwas gilt, muss abgewartet werden. Letztendlich würde die SPD politisch mit jedermann/frau ins Bett steigen, wenn es um den Machterhalt geht.

Auch das Zusammentreffen der so genannten "Elefantenrunde" hatte etwas Komödienhaftes an sich. Merkel drosch wie üblich ihre emotionslosen, monotonen und inhaltsleeren Phrasen, und Schulz wähnte sich immer noch im Wahlkampfmodus. Seine bissigen Kommentare waren völlig unglaubwürdig, da die SPD in den letzten vier Jahren mit dem Merkel-Regime durch Dick und Dünn gegangen ist.  

Den Vogel der Peinlichkeit schoss aber der CSU-Funktionär Joachim Hermann ab, als er den Staatsjournalisten von ZDF und ARD vorwarf, zu oft über die AfD berichtet zu haben. Er drohte sogar Konsequenzen an. Sollen jetzt noch mehr Hofberichterstatter in die durch Zwangsgebühren am Leben gehaltenen Propagandasender installiert werden? Man kann verstehen, dass Hermann frustriert war, verfehlte er doch den Einzug in den Bundestag. Er könnte zwar Innenminister werden, aber ohne Mandat. Will er sich diesen finanziellen Verlust leisten?

Bemerkenswert war, dass die Politiker und ihre journalistischen Stichwortgeber immer nur über das "Symptom" AfD redeten, aber nie über die Ursachen ihres Entstehens. Es bedarf keiner intellektuellen Leistung, um die Ursachen eindeutig zu benennen. Merkels rechtswidriges und gutsherrenartiges Verhalten bei der Grenzöffnung und der Einreise von über einer Million illegaler Einwanderer nach Deutschland, ohne gültige Papier und ohne Zustimmung ihrer "Volkskammer" in Berlin. Die SPD und die anderen Parteien haben dabei mitgespielt und von den Rängen Beifall geklatscht.

Merkel hat damit nicht nur Deutschland, sondern auch Europa destabilisiert. Anstatt sich die Hofberichterstatter mit diesen Tatsachen im Vorfeld der Wahlen beschäftigen hätten, wurde jede kritische Nachfrage oder die Angst der Bürger als "rechtsextrem" oder "Nazi"-affin diffamiert. In Deutschland macht sich ein Denunziantentum breit, dass dem aus dunkelsten Zeiten in nichts nachsteht, und dies wegen Merkel und der SPD, insbesondere ihres Zensurministers, sorry Justizministers Heiko Maas.

Die Wahlergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache. Die östlichen Bundesländer sind "AfD-Land", sieht man einmal von dem Berliner "failed state" ab. Aber auch die Verluste  der Merkel-CDU müssten ihren Fans das Fürchten lehren: In Bayern minus 10,5, in Baden-Württemberg minus 11,3, in Hessen minus 9,2, selbst in NRW, in dem ihr treuester Schildknappe, Armin Laschet, gerade Ministerpräsident geworden ist, verlor die CDU 7,2 Prozent. Selbst im einstigen Stammland von Helmut Kohl verlor die CDU wieder 7,4 Prozentpunkte. Dass es selbst bei dieser desolaten Lage der Partei noch nicht zur Revolte gegen diese Kanzlerin gekommen ist, zeigt, wie politisch domestiziert ihre Funktionäre sind. Diese Partei scheint unfähig zu sein, noch nicht einmal einen Egon Krenz hervor bringen zu können, was immerhin der SED noch gelang.

Dem Bayerischen Ministerpräsident Horst Seehofer könnte ein genialer Schachzug gelingen. Seine Ankündigung, die CSU-Fraktion über eine Eigenständigkeit von der CDU abstimmen zu lassen, könnte sich für Merkel als der Anfang vom Ende ihrer Herrschaft entpuppen. Sollte es Seehofer gelingen, die Fraktion auf diese Linie einzuschwören, könnte Merkel weder mit den Grünen und der FDP noch mit der SPD eine Regierung bilden. Die CSU hätte somit ein politisches Druckmittel in der Hand, um ihre Positionen gegenüber Merkel durchzusetzen. Scheitert dieser Versuch Seehofers, dürften auch seine Tage in der CSU gezählt sein. Genügend Diadochen stehen bereits in den Startlöchern. Aber Seehofer wäre nicht Seehofer, wenn er nicht vorher bereits wieder einen Rückzieher von seinem Plan gemacht hätte.

Als ein Geschenk des Himmels für die herrschende Klasse könnte sich der Verzicht von Frauke Petry erweisen, der Fraktion der AfD nicht angehören zu wollen. Diese überraschende Entscheidung kann als Spaltungsversuch angesehen werden, der vermutlich von ihrem Ehemann und Strippenzieher im Hintergrund, Marcus Pretzell, Fraktionsvorsitzender der AfD-Fraktion im Landtag von NRW, medial in der Pressekonferenz der neuen AfD-Fraktion in Szene gesetzt worden ist.

Historisch gesehen, ist die CDU nie mit ihren Wahlverlierern zimperlich umgegangen. Das Merkel-Regime scheint anders strukturiert zu sein. Als gelernte DDR-Bürgerin und politische Stalinistin hat sie es verstanden, jeden Konkurrenten politisch zu erledigen. Um sie herum gibt es nur Jasager und den Abgrund. Innerhalb der CDU gibt es keinen so genannten Hoffnungsträger. Niemand will ernsthaft Frau von der Leyen als mögliche Nachfolgerin ins Spiel bringen, denn mit ihr würde alles nur noch schlimmer werden.

Die CDU und die CSU sollten sich auf Friedrich Merz besinnen, den Merkel auf perfideste Weise abserviert hatte, als sie Kohl politisch gemeuchelt und Schäuble kaltgestellt hatte. Eine wertorientierte CDU würde diese stalinistischen Machenschaften niemals vergessen, aber bedauernswerterweise gibt es in der CDU keine Wertebasis mehr, außer derjenigen, die ausschließlich dem Machterhalt ihrer Kanzlerin dient.

Selbst in diesem Fall war die DDR der BRD um Längen voraus. Selbst die Mehrheit der BRD-Bürger will, dass Merkel verschwindet. Sollte sie an ihrem Stuhl kleben, könnte es zu erheblichen politischen Verwerfungen kommen. Selbst der fulminante Sieg eines Edmund Stoiber entpuppte sich als Pyrrhussieg und führte zu seinem Sturz. Warum sollte es den Wahlverlierern Merkel und Seehofer besser ergehen?

Samstag, 23. September 2017

Hillary Clintons Selbstbespiegelung in "What Happened"

Wie es scheint, hat Hillary Clinton immer noch nicht verstanden, was am 8. November 2016 passiert ist. Dass kaum Vorstellbare war eingetroffen: Das amerikanische Volk wollte sie nicht als 45. US-Präsidentin, was für ein Segen für Amerika.

Hillary Clinton war schon immer Spitze darin, anderen - außer sich selbst - die Schuld in die Schuhe zu schieben. So macht die Verliererin Donald Trump, die Konservativen, Wahlbetrug, die Bedauernswerten (deplorables),  Russische Hacker, Sexismus, Frauenfeindlichkeit, selbst Barack Obama, das Amerikanische Wahlsystem, Bernie Sanders, den Klimawandel, Wassermann-Schultz und alle anderen für ihre Wahlniederlage verantwortlich nur nicht sich selbst und ihre korrupte Umgebung.

Mit dieser schrägen Botschaft tingelt sie durch die Medien und einige Kirchengemeinden, um aus ihrem absolut wertlosen Buch Kapital zu schlagen. Dass die Medien sich dafür prostituieren, zeigt die Verkommenheit dieser Klasse. Bevor Hillary Clinton alle anderen für die Niederlage verantwortlich macht, sollten sie und ihr Ehemann Bill vor ihrer eigenen Tür kehren und den eigenen Augiasstall ausmisten. 

Warum hat Hillary sie nicht Lichts ins Dunkel über den Tod von Seth Rich gebracht, der am 10. Juli 2016 auf dem Nachhauseweg hingerichtet worden ist? Rich war ein Mitarbeiter des Nationalen Wahlkomitees der Demokratischen Partei. Es wurde damals spekuliert, dass er es war, der die Dateien kopiert und an einen Mittelsmann von WikiLeaks weitergeleitet hatte.

Warum hat sich ihr Ehemann Bill mit der damaligen Justizministerin Loretta Lynch heimlich am Flughafen von Arizona getroffen, was durch einen lokalen Reporter ans Tageslicht kam? Warum hat ihre Wahlkampfteam zusammen mit dem Wahlkomitee der Demokratischen Partei, Bernie Sanders Siege in den Vorwahlen unterminiert? Warum hat Hillary Clinton den Wall-Street-Bankern für sehr viel Geld hinter verschlossen Türen etwas anderes erzählt als der Öffentlichkeit? Warum hat sie die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung als "Verachtenswerte" (deplorables)  bezeichnet? Warum hat sie als Außenministerin ihren privaten Sever auch für ihre dienstlichen Emails genutzt, wohlwissend, dass dies illegal war? Was wollte sie damit vertuschen? Warum hat sie nicht über die Millionen US-Dollar geschrieben, die das korrupte saudi-arabische Regime der Clinton-Stiftung hat zukommen lassen? Was waren ihre Gegenleistungen dafür als Außenministerin?

Clinton besitzt immer noch die Unverfrorenheit, Russlands angebliches hacking der Computer der Demokratischen Partei und ihrer engsten Mitarbeiter zu beschuldigen, obwohl bis heute alle 17 US-Geheimdienste nicht einen Beweis präsentieren konnten. Auch die Medien verbreiten bis heute diese Lüge. Sie haben im Wahlkampf alles getan, um Clinton zum Wahlsieg zu verhelfen.

Das Buch ist typisch Clinton. Voller Halbwahrheiten, weinerlich, selbstbezogen und letztendlich politisch dumm. Man bekommt den Eindruck, als habe hier eine verwöhnte Kollege-Göre nicht ihren Willen durchsetzen können. Auf fast jeder Seite begegnet man ihrer Eitelkeit und ihrer Selbstüberschätzung. Beides scheinen die "Verachtenswerten" (deplorables) nicht begriffen zu haben. Man sollten den "Verachtenswerten" dankbar sein, dass diese Frau nicht im Weißen Haus gelandet ist. Eine Übersetzung in andere Sprachen sowie ein Kauf dieses Sciencefiction-Buches verbieten sich eigentlich.

Übrigens: Amazon hat in den letzten Tagen massenweise kritische Besprechungen des unterirdischen Buches von Hillary Clinton gelöscht. Jeder sollte gegen diese Zensurpraxis protestieren. 

Donnerstag, 21. September 2017

Trump and Netanyahu on their Way to War

Trump and Netanyahu on a War Trip!
Donald Trump's appearance before the General Assembly of the United Nations could have been a rare highlight of his chaotic young presidency. If Trump had just repeated his inauguration address, the audience would have burst out in gales of laughter. Instead, they countered his bluster not only against North Korea and Iran but also against the UN body as a whole with broad silence. Trump tried to be serious, but instead, he presented himself as the most dangerous President ever in US history. He went after the North Korean regime as the devil himself would run it. The Iranian government followed suit. In the bashing and demonization of other governments, the US has always been top. That America comes "first" and that his administration has been successful were among his nicest bravados.

Trump spoke exactly the truth about his nation. "Rogue regimes represented in this body not only support terrorists but threaten other countries and their people with the most destructive weapons known to humanity." Don't the US support terrorist regimes such as the Saudi and the Israeli ones, which threatens other nations and peoples with annihilation and spread terrorism in the region and the Saudi case worldwide? Haven't the US caused havoc to Afghanistan, Iraq, Libya, Syria, and Yemen? 

If the North Korean leader is smart, which he is, he should speed up its nuclear program to defend his country and his people' safety against the "Rocket Man" in Washington. Kim Jong-un doesn't threaten the US with annihilation; it's the other way around. Indeed, Trump was right in saying that every nation should "uphold these two core sovereign duties: to respect the interests of their people and the rights of every other sovereign nation." Sovereignty and independence from the US are what the North Korean and the Iranian governments are pursuing. In this respect, they are all with Trump. The US President repeatedly stressed sovereignty, while repudiating global government the UN symbolizes and the EU wants so desperately.

Trump's praise of the US constitution and all the US niceties as the outmost mankind could achieve. And "a small group of rogue regimes that violate every principle on which the United Nations is based." Trump must have forgotten how the Bush/Cheney administration disdained the UN and trampled around the values of this organization. The George W. Bush administration violated every international law. How come that a nation that out of its 241 years of existence was 220 years at war? Why does the US need 900 military bases around the world? Are they for spreading peace and democracy or conquest?

Trump used hard language against North Korea. He castigated the regime that threatens the entire world with its nuclear weapons. In fact, the North Korean leader doesn't threaten the world with annihilation like Trump did in his speech. The country just wants to be respected and recognized as a nuclear power such as Israel, which is a nuclear power but the major powers don't waste any words on it.

"The United States has high strength and patience, but if it is forced to defend itself or its allies, we will have no choice but to destroy North Korea utterly. Rocket Man is on a suicide mission for himself and his regime. The United States is ready, willing and able, but hopefully, this will not be necessary." Trump is the one who uses inflammatory language such as "Rocket Man" or "fire and fury" that will rain down on North Korea. Instead of threatening the Kim regime, the US together with Russia, China, Japan and South Korea should embark on diplomacy rather than saber-rattling.

The other country, Trump singled out to slander is Iran. The crazy stuff he said about this country was probably written down by Benjamin Netanyahu and his war-hawkish Ziocon friends in the US. Netanyahu has been preaching these irrational things since the 1990s. What Trump unfolded before the audience was a cartoon and had little to do with Iran's reality.

Trump called Iran a "rogue state and a murderous regime" that uses its wealth and resources "to fund Hezbollah and other terrorists that kill innocent Muslims and attack their peaceful Arab and Israeli neighbors." As Trump sees it, Iran apparently "shores up Bashar al-Assad's dictatorship, fuel Yemen's civil war, and undermine peace throughout the entire Middle East." Hasn't President Obama together with the Saudi dictatorship and some other Arab states financed and trained the terrorist organizations in Syria to topple Assad? Doesn't the Trump regime support the genocide Saudi Arabia is committing in Yemen by providing weaponry and other logistical support? What about the terror inflicted upon the Palestinian people by the Israeli occupation regime?

"The Iran Deal was one of the worst and most one-sided transactions the United States has ever entered into. Frankly, that deal is an embarrassment to the United States, and I don’t think you’ve heard the last of it - believe me."  What Netanyahu didn't get from Obama, President Trump will deliver. To start a war against Iran for the sake of an occupying power and a racist regime is irresponsible. Trump seems to sacrifice American soldiers for the oppressive Zionist regime.

Trump also went after what he sees as "radical Islamic terrorism." The embodiment is supposed to be Iran. But the largest supporter of worldwide "radical Islamic terrorism" is Saudi Arabia, Qatar and other rogue states in the region. In contrast, Iran is fighting together with Russia and the Syrian government this Sunni brand of terrorism, which the US created through its wars against Muslim countries in the first place.

Trump's bluster on North Korea seems not the greatest problem but Iran. What he insinuated was regime change, for which the Zionist regime has long been calling. Trump and his UN ambassador Nikki Haley have been undermining the nuclear deal with Iran, although the International Atomic Energy Agency (IAEA) in Vienna has been testifying that Iran is meticulously complying with every jota of the agreement. The IAEA publishes the next report mid-October. If Trump decides, or Netanyahu tells him, to walk off the deal, the reputation of the US as a reliable contracting party is gone. The word of the US government wouldn't be worth a damn.

The "Axis of Evil," the US, Saudi Arabia, and Israel, are working together to undermine or even attack Iran. For them, the so-called Iranian nuclear threat is more imminent because Israel wants total hegemony over the Middle East. Iran is the last obstacle on their way to dominance. Israel with its fast nuclear arsenal is the real threat to the region. It's government refuse any inspections of its nuclear facilities. Trump avoided the elephant in the room. Instead, he demonized Iran who is a stabilizing force in the region, unlike Israel.

Instead of tackling the real problems, Trump embarked on a dangerous path that could lead to war.
Compared to Trump's and Netanyahu's speech, the Iranian President Hassan Rohani spoke in a soft tone and demonstrated Iran's high cultural standards compared to the McDonald bravado of Trump and Netanyahu's Zionist obsessions. If Trump wants to walk away from the deal, Iran will react accordingly. The deal is part of the international community and is part of International Law.

Shorter Version published first here, hereherehere and here

Dienstag, 19. September 2017

SPD bekämpft BDS-Bewegung

Die zionisitsche Israellobby konstruiert sich ihre eigenen Antisemiten!
Nach Frankfurt, München und Berlin plant nun auch die Kölner-SPD Fraktion einen Antrag zur Abstimmung zu stellen, der die zivilgesellschaftliche BDS-Bewegung kriminalisieren soll. BDS ist eine demokratische Bewegung, die auf friedlichem Weg Unternehmen auffordert, ihr Engagement und ihre Investitionen aus den völkerrechtswidrigen Siedlungen zu beenden und die Waren, die dort hergestellt werden, nicht weiter zu vertreiben bzw. zu boykottieren. BDS ist weder antisemitisch noch bestreitet sie das "Existenzrecht" Israels. Die BDS-Bewegung ist auch keine obskure Bewegung, sondern sie ist weltweit aktiv, insbesondere in den USA und in Europa.

Beide Vorwürfe dienen sowohl der CDU als auch der SPD als Vorwand, um die Bewegung zu diskreditieren und zu kriminalisieren. BDS beinhaltet keinen „Judenboykott“,  boykottiert nicht die Juden. Es wird nur dazu aufgerufen, das brutale israelische Besatzungsregime solange zu boykottieren, bis Israel die Besatzung beendet und seine kolonialistischen Siedler ins Kernland zurückführt.  Matthias Jochheim hat hierzu in einem Interview klar Stellung genommen.

Dass diese grundgesetzwidrigen Anträge zur Einschränkung der Meinungsfreiheit aus eigenem Antrieb eingebracht worden sind, können nur politische Naivlinge glauben. Alle Parteien stehen unter massiven Druck der zionistischen Israellobby und müssen deren Wünschen Folge leisten. Alle Parteien haben bisher Lehrgeld bezahlen müssen. Die SPD kann davon ein besonderes Lied singen. 

So mussten Sigmar Gabriel und Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister, einen Kanossagang zum Zentralrat der Juden in Deutschland unternehmen, um Abbitte für rhetorisch und politische Fehlleistungen und Entgleisungen zu leisten. Auch Martin Schulz, der es noch als EU-Parlamentspräsident gewagt hatte, Israel dafür zu kritisieren, den Palästinensern erheblich weniger Wasser zuzuteilen als den kolonialistischen Siedlern, wurde von der Israellobby so attackiert, dass er in einem TV-Duell mit Merkel den palästinensischen Flüchtlingen einen "tiefverwurzelten Antisemitismus" andichten zu müssen glaubte. Eine politische Unverschämtheit erster Güte. Hinzu kommen die Initiativen der SPD, BDS zu kriminalisieren, weshalb weder Schulz noch die SPD wählbar sind, von der Merkel-CDU gar nicht zu reden. Ihre Partei pflegt schon seit Jahrzehnten engste Beziehungen zu Netanyahus Likud-Partei und anderen rechtsnationalistischen Zionisten.

Die erste Stadt, die diesen diskriminierenden Antrag verabschiedet hat, ist Frankfurt. Die Frankfurter CDU unter der Ägide von Bürgermeister, Stadtkämmerer und Kirchendezernent Uwe Becker zeichnete bereits für einen ähnlichen Antrag auf dem CDU-Parteitag in Essen verantwortlich. Der "Deutsche Koordinierungskreis Palästina Israel" (KoPi) hat in einem Schreiben vom 11. September gegen diesen Beschluss heftig protestiert. Dass US-Außenministerium und die Europäische Kommission haben erklärt, dass die Befürwortung von BDS unter das Recht auf Meinungsfreiheit fällt. Wie es scheint, will die CDU und Merkel dieses Recht auf Druck der Israellobby aushebeln.

Der Münchner Stadtrat hat über diesen diskriminierenden Antrag von CSU-Fraktion und SPD-Stadtratsfraktion noch nicht entschieden. Aber die politisch unheimliche Regentin von München, Charlotte Knobloch, wird schon dafür sorgen, dass der Stadtrat ihre Ansichten in praktische Politik umsetzt. Knobloch hat den jüdischen Verleger und Publizisten Abraham Melzer dahingehend verleumdet, dass dieser "für seine antisemitischen Äußerungen regelrecht berüchtigt" sei. Woraufhin Melzer klagte und gewann. Kurz vor Weihnachten geht es in München in die zweite Runde. Hoffentlich kann die Richterin ihre Unabhängigkeit bewahren.

Wie gezielt die Israellobby vorgeht, Bürgermeister oder Stadtverordnetenversammlungen auf zionistische Linie zu bringen, zeigt der Fall des Berliner Regierenden Bürgermeisters Michael Müller. Ein Artikel in der rechtsnationalistischen Zeitung "Jerusalem Post" insinuierte, dass Müller womöglich auf einer Liste erscheinen könnte, die angeblich die zehn übelsten "Antisemiten" auflisten würde. Dieser Artikel wurde von dem berühmt-berüchtigten Kampagnenjournalisten Benjamin Weinthal verfasst. Weinthal ist dafür bekannt, dass seine Artikel sich nur unterhalb der Gürtellinie bewegen. Er und seine zionistischen Hintermänner haben aus ihrer Konstruktion von "Antisemiten" ein Hobby gemacht. Dass sich an diesem Spiel immer wieder unzählige deutsche Helfershelfer beteiligen, spricht für eine gewisse deutsche "Charaktereigenschaft". Einer, der sich in dieser Sache besondere Meriten erworben hat, ist der noch Grünen-Abgeordnete Volker Beck.

Beck war es auch, der gegen eine Veranstaltung in der Volkshochschule Köln am vergangenen Freitag Front gemacht hatte. Die jüdische Lobby hatte interveniert, dass keiner ihrer Vertreter daran habe teilnehmen können, weil sie am Beginn des Schabbat stattfinde. Die Veranstaltung wurde daraufhin auf Samstag verschoben. Keiner der besorgten Juden oder besser Zionisten tauchte aber auf! Wenigstens ließ sich die Oberbürgermeisterin nicht umstimmen, die Veranstaltung abzusagen.

Das merkwürdige an den wiederholten Vorwürfen der Israellobby, dass Veranstaltungen der Palästinenser unausgewogen seien, wenn kein zionistischer Vertreter daran teilnehme, ist vorgeschoben. Zu ihren Propagandaveranstaltungen wird auch keine kritische Gegenstimme eingeladen. Darüber hinaus verleumden und diffamieren deren Vertreter regelmäßig Andersdenkende.

Das Kölner Trauerspiel ist aber noch nicht zu Ende. "Between The Lines"  kam folgender Antragsentwurf in die Hände, den vermutlich die SPD-Fraktion im Kölner Stadtrat zur Abstimmung stellen lassen will. Die Witwe des ehemaligen OBs Norbert Burger hat dagegen Widerspruch erhoben. Kölns Partnergemeinde ist Bethlehem. Die Linke und die Grünen sind gegen den Antrag. Vielleicht wurde Beck von den Grünen vorher nicht mehr gefragt!

"Gegen jeden Antisemitismus – Keine Zusammenarbeit mit der antisemitischen BDS-Bewegung (Boycott, Divestment and Sanctions)

Der Rat der Stadt Köln möge beschließen:

Die Stadt Köln steht solidarisch zu Israel und ihrer Partnerstadt Tel Aviv und bekennt sich zu Israels Recht auf Existenz und Selbstverteidigung.

Sie verurteilt jeglichen Antisemitismus aufs Schärfste. Dabei werden entsprechend der Definition der Arbeitsgruppe Antisemitismus des Europäischen Parlaments auch Maßnahmen als antisemitisch bewertet, die das Existenzrecht Israels in Frage stellen, die israelische Politik mit dem Nationalsozialismus vergleichen oder von Israel ein Verhalten fordert, das von keinem anderen demokratischen Staat erwartet und verlangt wird.

Die Stadt Köln stellt sich gegen die antisemitische BDS-Kampagne. Sie stellt städtische Räume nicht für BDS-Kampagnen zur Verfügung. Dies gilt ebenso für Veranstaltungen, Ausstellungen oder Demonstrationen, welche dieselben Ziele der BDS-Bewegung verfolgen.

Die Stadt Köln kooperiert in Form von Zuschüssen oder sonstiger materieller Unterstützung nicht mit Gruppierungen, welche die Ziele der BDS-Bewegung verfolgen. Sie unterstützt keine Veranstaltungen in Form von Zuschüssen oder Raumvergaben, die für BDS werben oder die von Personen oder Organisationen veranstaltet werden, die auf der BDS Unterstützerliste stehen.

Die Stadt Köln steht auch solidarisch zu ihrer Partnerstadt Bethlehem. Sie setzt sich – im Rahmen ihrer Möglichkeit – für eine friedliche Koexistenz und eine Zwei-Staaten-Lösung ein. Maßnahmen des Partnerschaftsvereins Köln-Bethlehem werden aber ebenfalls nur gefördert, wenn die Veranstalter das Existenzrechts Israels anerkennen und die BDS-Bewegung nicht unterstützen.

Begründung:

Eine Expertenkommission des Deutschen Bundestages hat 2016 Zahlen zum Antisemitismus in Deutschland veröffentlicht. Demnach stimmen sechs Prozent der Bevölkerung klassischem Antisemitismus zu und gar 40 Prozent unterstützen israelbezogenen Antisemitismus (Bundestags-Drucksache 18/11970). Der israelbezogene Antisemitismus wird durch Boykott-Kampagnen gegen Israel genutzt und weiter gefördert.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 versucht die BDS-Bewegung (Boycott, Divestment, Sanctions), den Staat Israel international zu isolieren, zu delegitimieren und sein Existenzrecht in Frage zu stellen. Sie ruft in vielen Ländern dieser Welt zunehmend zu Boykottmaßnahmen auf allen Ebenen auf: Künstler werden aufgefordert, nicht in Israel aufzutreten oder Veranstaltungen israelischer Künstler in anderen Ländern gestört, der wissenschaftliche Austausch zwischen den Hochschulen wird behindert und es wird zum Boykott jeglicher israelischer Produkte auch aus dem Kernland Israel innerhalb der Grenzen von 1967 aufgerufen.

Die BDS-Bewegung verwendet zum Boykottaufruf israelischer Waren und Dienstleistungen die gleiche Sprache, in der man einst die Menschen dazu aufgerufen hat, nicht bei Juden zu kaufen. Dies ist nichts anderes als plumper Antisemitismus, wie ihn schon die Nationalsozialisten instrumentalisiert haben. Mit BDS kommt der Antisemitismus als Antizionismus daher, doch auch in neuen Kleidern des 21. Jahrhunderts bleibt Judenfeindlichkeit Judenfeindlichkeit. Daher müssen alle notwendigen Anstrengungen darauf gerichtet werden, dieser Form des Antisemitismus und der aggressiven Feindlichkeit gegenüber Israel entschieden entgegen zu treten.

In verschiedenen Ländern regt sich bereits Widerstand gegen die BDS Bewegung. So haben nationale wie kommunale Parlamente und Verwaltungen beispielsweise in Großbritannien, Kanada, Spanien und Paris diese Boykottaktionen öffentlich geächtet. Die Städte München und Frankfurt haben bereits partei-übergreifende Beschlüsse gegen die BDS-Bewegung beschlossen, Berlin hat eine solche Regelung angekündigt.

Nachdem Walter Herrmann mit seiner „Klagemauer“ am Dom jahrelang den Antisemitismus in Köln hoffähig gehalten hat, hat sich nun nach dessen Tod eine BDS Gruppe in Köln gegründet. Erste Aktionen mit Boykottaufrufen israelischer Waren fanden bereits im Oktober 2016 auf der Schildergasse statt (http://bds-kampagne.de/2016/10/15/bds-goes-cologne/).

Weder die Zielsetzung der BDS-Kampagne noch die antisemitische Stimmungsmache, die damit einhergeht, sind vereinbar mit einer demokratischen, respektvollen und offenen Stadtgesellschaft. Die Stadt Köln soll daher alle Möglichkeiten ergreifen, ein deutliches Zeichen gegen Antisemitismus zu setzen und zukünftig jede Unterstützung für die BDS-Bewegung unterbinden."

Vergleicht man den beabsichtigten Antrag der SPD in Köln mit dem, der im Münchner Stadtrat zur Abstimmung vorliegt, zeigt sich, dass die Kölner von den Münchnern kräftig abgekupfert haben, sieht man einmal vom Kölner Kolorit in Form der Verleumdung des Lehrers Walter Hermann (Klagemauer für Frieden und Völkerverständigung) ab, der bis zu seinem Tod zentrales Angriffsobjekt der Israellobby war. Dabei besonders hervorgetan hat sich ein "Schauspielerdarsteller" namens Gerd Buurmann. Alles und noch mehr zu dieser Kölner Lachnummer findet man hier.  Schon aus Gründen der Solidarität mit der Partnerstadt Bethlehem, sollte der Stadtrat nicht für diesen Antrag votieren.

Dass sich weite Teile der deutschen Politische Klasse in den Dienst der zionistischen Israellobby stellen oder sich von ihr täuschen lassen, überrascht bei der deutschen Vergangenheit nicht. Mit Recht kann man sagen, dass diese Lobby den Holocaust gegen die berechtigte Kritik an Israels Besatzungspolitik instrumentalisiert. Diese Lobbyisten und ihre deutschen Helfershelfer missbrauchen das zu Recht schlechte Gewissen der Deutschen und der Welt, um die Opfer des Holocaust nachträglich zu verhöhnen, um die Verbrechen des zionistischen Besatzungsregimes zu relativieren.

Abgesehen davon: Waren nicht unter dem Terrorregime der Nazis der überwiegende Teil der politischen Elite überzeugte Nazis? Waren nicht in der DDR große Teile der politischen Klasse überzeugte Kommunisten? Sind heute nicht weite Teile der politischen Klasse der BRD überzeugte Befürworter des Besatzerstaates Israel?

Wieder einmal scheint die bundesdeutsche Gesellschaft zu scheitern, da sie zu den Taten der Zionisten schweigt und sie dadurch deckt. Sie steht auf der Seite der Täter und stellt sich damit gegen ihrer Opfer.

Heutzutage braucht die Israellobby keine Schlägertrupps mehr, es genügen einige Anrufe an den richtigen Stellen und schon knicken die Verantwortlichen ein. Wie es scheint, hat sich am Charakter der Deutschen politischen Klasse über die Jahrzehnte wenig geändert.


Freitag, 15. September 2017

Israel foltert Palästinensische Kinder

Der australische Film zeigt die Grausamkeit, Brutalität und Ungerechtigkeit des zionistischen Besatzungsregimes. Gegen ein solches System würde der UN-Sicherheitsrat Sanktionen verhängen, aber im Fall von Israel schweigt das Gremium.

Was das zionistische Besatzungsregime gegen die Kinder des Landes Palästina unternimmt, ist in der Tat skrupellos und widerwärtig. Die Militärgerichte, die Palästinenser verurteilen, verhöhnen die Gerechtigkeit. Die Besetzung von Palästina muss sofort verschwinden. Ist es nicht lustig, dass die Zionisten, die meisten von ihnen nichtgläubig, vorgeben, dass Gott das Land Palästina dem jüdischen Volk versprochen hat?

The Australian film shows the cruelty, brutality, and injustice of the Zionist occupation regime.  Against any such a system, the UN Security Council would decide on sanctions, but in the case of Israel, the UNSC keeps silent. 
What the Zionist occupation regime is doing against the children of the Land of Palestine is indeed unconscionable and repugnant. The military courts, which indict Palestinians are a travesty of justice.  The occupation of Palestine must disappear immediately.  Isn’t it funny that Zionists, most of them are non-believers, pretend that God has promised the Land of Palestine to the Jewish people?


Australian film 'Stone Cold Justice' on Israel's torture of Palestinian children from Syeda Qudsiya Mashhadi on Vimeo.

Donnerstag, 14. September 2017

Hillary Clinton, What Happened

It seems as if Hillary Clinton hadn't grasped what happened on 8 November 2016 when she lost the election to Donald J. Trump. "What Happened" blames everybody else for the defeat except the loser, Hillary Rodham Clinton. That is why the book belongs to the category of Science Fiction.

The author's primary concern is her apology and the finger-pointing at others. She blames Trump, the Conservatives, Voter Fraud, Angry Voters, the Deplorable, Russian Hackers, Sexism, Misogyny, Barack Obama, the Electoral System (College), Bernie Sanders, Climate Change, Wassermann-Schultz and all the rest of the crowd. With this message, she hoofs through churches and the main networks where her friends give her a helping hand for her empty talk. Why doesn't she and her husband Bill put their own house in order before blaming everybody else?

Why didn't she shed some light on the murder of Seth Rich who worked for the Democratic National Committee (DNC) and was executed on 10 July 2016? Why did her husband Bill tried to meet with the then time Attorney General Loretta Lynch at the airport in Arizona in camera but was spotted by a local reporter? Why did her campaign and the Clinton-controlled  DNC steal the Primaries from Bernie Sanders? Why did Clinton speak to Wall Street Banksters differently that in public? Why did she call rural Americans contemptibly "Deplorable"? Why did use her private server as Secretary of State knowing it was illegal? What did she want to cover up? Why didn't talk about the tons of money the Saudis donate to the Clinton Foundation? Which benefits has she granted to them?

The Basket of the real Deplorable!
Clinton still has the guts to blame "Russian hacking" or former FBI Director Comey's handling of her scandal as main reasons for her loss. It's the first anniversary of the ridiculous claim that Russia meddled in the election. So far, neither the 17 Intelligence Agencies nor Special Prosecutor Mueller came up with the slightest evidence, although the media or the Clintons spread this lie as a fact.


"What Happened" is whiny, self-centered,  without distant and dull. One gets the impression as if a spoiled high school brat didn't get its way. At every page, she reflects her vanity how great she is and what the American People missed not having put her into the White House. Thanks to the "Deplorable" that she didn't get there. God forbid a translation into other languages.

By the way; Amazon is just deleting tons of critical reviews of Hillary Clinton's highly problematic book, and they block further critical reviews. Everybody should protest.